Der teuerste Teil der Haustierhaltung ist nicht das Futter, sondern die Sorge
Das Haustier ist in 97 von 100 Haushalten ein Familienmitglied. Doch es kann nicht sagen, was ihm fehlt. Zwei Uhr nachts, der Hund bellt – Angst, Schmerz, Trennungsstress oder Gewohnheit? Der Halter bleibt allein: der Tierarzt ist weit und teuer, das Internet macht Angst, und morgen wiederholt sich alles.
52%
der Halter haben empfohlene tierärztliche Versorgung aufgeschoben oder abgelehnt1
71%
davon nannten die Kosten als Grund – Hilfe existiert, ist aber unerreichbar1
94%
der Tierärzte: Kundenbudgets verhindern die nötige Behandlung2
„Er hat es Ihnen längst gesagt … Warum haben Sie ihn nicht gehört?“
Die Lücke, in der das Geld steckt
Zwischen „ich sehe, dass etwas nicht stimmt“ und „ich habe Hilfe bekommen“ klafft eine Leere. Die Kamera zeigt, der Tracker misst, der Tierarzt hat in zwei Wochen Zeit. Niemand erklärt und nimmt an die Hand. Der Halter zahlt nicht für eine Diagnose – er zahlt dafür, sich nicht länger hilflos zu fühlen.